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Philosophie
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Einführung
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Kobudo bzw. Kobujutsu
(auch Bukijutsu genannt), eine Kampfkunst mit historischen Waffen,
entwickelte sich im Königreich von Ryukyu in einer kulturell
einzigartigen Form. Mitgeprägt wurden sie besonders durch
chinesische und japanische Einflüsse.
Die Ryukyu-Inseln, mit
Okinawa als Hauptinsel, liegen südlich von Japan im
ostchinesischen Meer. |
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Ryukyu Bujutsu, die
Kampfkunst aus Okinawa, besteht aus zwei Teilen. Ein Teil nennt sich
Toshujutsu bzw. Karate. Der andere Teil heißt Emonojutsu
(Kampfkunst mit Waffen), den man gewöhnlich Ryukyu Kobujutsu
bzw. Kobudo nennt. |
Im Jahre 1940 wurde
RYUKYU KOBUDO HOZON SHINKOKAI von Taira Shinken gegründet.
1981 wurde der Verband in |
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Gesellschaft zur Wahrung
und Förderung des RYUKYU KOBUJUTSU
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umbenannt und wird heute
von Kisho Inoue (Sohn des verstorbenen Meisters Motokatsu Inoue)
geführt.In dieser Gesellschaft
wurde diese Kampfkunst von Taira Shinken und später von
Motokatsu Inoue wieder neu belebt und systematisiert.
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Parallel zu RYUKYU
KOBUJUTSU gibt es weitere KOBUDO-Stile in unter- schiedlicher
Ausprägung. Man kann aber feststellen, dass unter RYUKYU
KOBUJUTSU die beste Systematisierung dieser einzigartigen Kampfkunst
stattgefunden hat.
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Geschichte
des Kobujutsu / Kobudo
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Eine tabellarische Übersicht der
geschichtlichen Entwicklung findet man im Buch RYU KYU KOBU JUTSU
JO v. Motokatsu Inoue ISBN 0075-0704-2010, Seite 8 u. 9. (Hier
klicken !) |
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Weitere Quellen im Internet: http://de.wikipedia.org/wiki/Kobud%C5%8D http://www.martialartswiki.de/wiki/de/index.php?title=Ryukyu_Kobudo
http://www.quastino.com/indexG.htm http://www.ryukyukobujutsu.de/
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Kobudowaffen
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Der
Gebrauch von Sai (eiserner Kommandostab mit Parierzinken, paarweise
verwendet) und Bo (ein 182 cm langer Stab) läßt sich bis
in die Zeit des Königreichs zurückverfolgen und es gibt
hierzu wirklich alte überlieferte Formen (kata). Diese
beiden Geräte waren von offiziellem Charakter und wurden von den
Ordnungshütern der königlichen Regierung verwendet. Eine
weitere alte Waffe ist sind die Tonfa, die sich aus Schilden
entwickelt haben. Sie wurden so modifiziert, dass einerseits die
Schildfunktion erhalten blieb, und sie anderseits als Schlägel
eingesetzt werden können.
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Andere,
oft einfache Geräte des täglichen Lebens, wurden erst im
20. Jahrhundert in Formen (kata) kodifiziert, indem die
Prinzipien der Kampfkunst auf sie angewendet wurden. Dies waren z.B.
das Nunchaku, ein kleiner Schwingklöppel mit dem die Fasern des
Bananenbaumes bearbeitet wurden, um damit bunte Stoffe (bashofu)
herzustellen.
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Die
Waffen, vor allem der Bo, fanden oft Verwendung in Vorführungen
kultureller Art. So finden sich in den alten Aufzeichnungen des
Königreichs verschiedene Einträge zu Partnervorführungen,
bei denen Stockkampf vorgetragen wurde. Die Assimilation in ein
echtes japanisches Budo fand erst im 20. Jahrhundert statt.
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Hauptwaffen |
Bo
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Stockkampftechniken
aus südlichen und nördlichen chinesischen Stilen wurden in
einheimische okinawanischen Techniken integriert und die Methoden
weiter verfeinert. So entstand das gegenwärtige Bojutsu. Da es
unterschiedliche Bo-Längen gibt, sagt man üblicherweise
Rokushaku-bo, d.h. 6 shaku lange Stange (ca. 1,82 m). |
Sai |
Hierzu zählen
auch die Varianten Manjisai und Nuntesai. Es handelt sich
dabei um einen eisernen Schlagstock mit gebogener Parierstange.
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Die
heute im Saijutsu verwendeten Waffe gelangte von Indien über
China nach Okinawa, wo sie zu ihrer jetzigen Form entwickelt wurde.
Man nahm früher an, dass sie in irgendeiner Form "den
menschlichen Körper" dar- stellten. Diese Beschreibung wird
heute noch gegeben, obwohl keine eindeutige Erklärung dafür
zu finden ist. Ursprünglich handelte es sich bei den Sai um eine
Art symbolische Waffe, die zum Schutz buddhistischer Schätze,
Sutras und Objekte in Tempeln diente. |
In
Okinawa verbreitete sich diese Waffe unter den Mitgliedern der
Beamten und Adelsränge. Die meisten Kata sind nach ihren
Gründern benannt. |
Anders
als in anderen Kampfmethoden mit messerähnlichen Gegenständen,
bei denen die grundlegende Idee das stechen oder schneiden des
Gegners ist, war die Hauptidee bei der Entwicklung des Saijutsu einen
Gegner zu bezwingen, ohne ihn schwer zu verletzen. |
Tonfa |
Diese
Waffen sind der Ursprung des bekannten Polizeischlagstocks. Tonfa
werden allerdings immer paarweise verwendet, in jeder Hand eines.
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Meinungen
über die Ursprünge der Tunfa sind geiteilt, aber
möglicherweise stammen sie von einer chinesischen Waffe ab, das
ist ein hölzerner Stock mit Griff, der nach Okinawa gelangte. Es
ist eine Art Kombination aus Schild-, Hauschild, und Schlagknüppel.
Es scheint dass die Okinawaner diese Idee übernahmen, und u.a.
Griffe für Kornmühlen als Tonfa verwendeten.
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Nunchaku |
Es
handelt sich um zwei mit einer Schnur verbundene Stöcke. Des
Weiteren zählen hierzu das Sansetsukon (dreiteiliger Knüppel)
und das Yonsetsukon (vierteiliger Knüppel)
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Die
Kampfkunst des Nunchaku war ursprünglich eine
Selbstverteidigungs- methode gegen gewalttätige Angreifer oder
Personengruppen. Es ist ent- worfen, um die Angriffskraft eines
Angreifers zu neutralisieren und ihn im " die Angriffslust zu
nehmen".
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Taira Shinken: Nunchaku |
Die
Länge eines Schlägels ist etwa 1 shaku 2 sun, der
Durchmesser etwa 1 sun. Es handelt sich um einen kurzen
Sechskantschlägel. An einem Ende jedes Schlägels befindet
sich ein Loch. Dadurch werden die beiden Schlägel mit einem
Leder(band) zusammengebunden. Die Länge des Lederbandes beträgt
etwa 5 bis 6 sun. In der Vergangenheit wurde dafür aus dem Haar
des Pferdeschwanzes ein Strick geflochten. Um die Haltbarkeit zu
erhöhen, wurden die Haare vollständig in Fett eingelegt,
ein Vorgang, der die Dreh- und Schwingbewegungen des Nunchaku
erleichterte. Da es heutzutage nicht einfach ist, die Haare des
Pferdeschwanzes zu bekommen, verwendet man Rindsleder (im Dreierset;
d.h., drei einzelne Bänder, die auch eine gewisse Sicherheit bei
Riß eines Bandes gewähren), oder auch Baumwoll- garn.
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Kama
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Dies
sind Sicheln/Sensen, die paarweise verwendet werden, deshalb auch
Nicho-gama (2 Stück Sicheln) genannt. Sie wurden zum schneiden
von Zuckerrohr verwendet.
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Taira Shinken: Über Nichogama |
Unter
den besonderen Umständen Okinawas waren Kama für die Bauern
ein Waffenersatz, entsprechend gibt es nur sehr wenige Trainings-Kata
(weil der Gebrauch einer offensichtlichen Waffe aus verschiedenen
Gründen nicht gegeben war). Die Technik war für den Fall
der Selbstverteidigung gedacht. Wenn man die Kata mit den anderen des
Kobudo vergleicht, ist es verhältnis- mäßig
gefährlich, den Körper damit wirkungsvoll zu trainieren und
wird von Kobudo-Forschern nicht sehr empfohlen. Interessehalber soll
erwähnt werden, dass die Kama in guten Ruf für freie
Übungswettkämpfe gegen den Rokushaku-bo steht, und dem
damit in Zusammenhang stehendem Nerven- kitzel. Da Kama-Kata gefährlich
sind, sollten nur Träger eines Meisterranges (yudansha)
Kata mit Kama üben.
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Eku |
Fischerpaddel.
jap. Kai oder Sunakake-bo
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Es
werden eine große Anzahl von Techniken eingesetzte, viele davon
Adaptionen von Bojutsu-Techniken. Eine charakteristische Bewegung
wird sunakake ("Sand schleudern") genannt, wobei dem
Gegner Sand oder Wasser in die Augen geschaufelt wird, um ihn zu
"blenden", gefolgt von einem Schlag.
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Tinbe und Rochin |
Schild aus
Schildkrötenpanzer mit Kurzspeer/kurzer Hellebarde. |
Diese
Waffenart besteht aus einer Tinbe (Schild) und einem Rochin
(Kurzspeer). Das Schild wird in der linken und der Speer in der
rechten Hand getragen, und damit simultan Abwehr und Angriff
ausgeführt.
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Suruchin |
Ursprünglich
ein Seil mit Steinen oder ähnlichem daran befestigt, ist dies
ein Schwing-, Schnür- und Wickelwaffe. Heute werden sie in Form
von Schnur/ Kette mit Gewichten an den Enden hergestellt. Die Kette
ist je nach Ausführ- ung etwa 180-210 cm lang, und an beiden Enden
befinden sich fundo (Metall- gewichte), jedes etwas leichter
als 1 kg. Die Kette wird geschwungen, so dass das fundo das
Ziel treffen kann, sich darum wickelt o.ä., oder mit dem freien
fundo gestoßen werden kann, nachdem die Distanz
geschlossen wurde. |
Tekko |
Tekko
bedeutet wörtlich übersetzt Eisenpanzer oder
eiserner Handrücken. Tekko waren ursprünglich eine
Sorte von Hufeisen. Mündlichen Überliefer- ungen zufolge
hatten Bauern immer ein solches zur Hand, da es einfach zu
transportieren und griffbereit war. Bis zu ihrer heutigen Form
unterlief es zahlreiche Modifikationen.
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Taira Shinken: Über Tekko |
Bei
den alten Griechen wurden Caestus genannte Lederriemen mit daran
befestigten eisernen Beschlägen für den Boxkampf um die
Hände gewickelt. Später wurde Griechenland von Rom erobert.
Danach wurde der Caestus weiter mit Eisen bewehrt und im römischen
Kolloseum von Kriegern und Sklaven im Kampf auf Leben und Tod
eingesetzt. Der Caestus besitzt Ähnlichkeit mit dem Tekko.
Oberteil und Seiten bilden eine Rechteck-Form, wobei mit dem
mittleren Teil geschlagen wird. Der Griffsicherheit wird
hauptsächlich mittels des Daumens gewährleistet, dessen
Richtung oder Haltung für Angriff und Verteidigung entsprechend
geändert wird. |
Meister
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Anfang des 20.
Jahrhunderts haben sich einige Experten daran gemacht Kobujutsu /
Kobudo vor dem Vergessen werden zu retten. Federführend war hier
Taira Shinken, ein Schüler von Moden Yakibu, Kenwa Mabuni und
Gichin Funakoshi. Ihm ist es zu verdanken dass 42 Kata mit den 8
Waffen systema- tisiert und weiter vermittelt wurden. |
Moden Yakibu hatte
bereits eine Organisation namens „Ryukyu Kobujutsu Kenkyukai“
gegründet welche 1940 von Taira Shinken als „Ryukyu Kobujutsu
Hozon Shinko Kai“ etabliert wurde.
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 Taira
Shinken
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Sein
Höchster direkter Schüler wiederum war Motokatsu Inoue.
Sein erster Lehrer war der Leibwächter seines Vaters Seiko
Fujita. Er unterrichtete ihn in Koga-Ryu Ninjutsu. Später lernte
er Kendo und Karate bei Yasuhiro Konishi und anschließend ging
er bei Taira Shinken in die Lehre. Da sich die Lehrer dieser Zeit
untereinander kannten kam er über Kishomaru Uieshiba und Gozo
Shioda in Kontakt mit Aikido und war ein Freund von Hironori Othsuka
dem Begründer des Wado Ryu Karate. Über all diese Einflüsse
ist es nun die Aufgabe des Ryu Kyu Kobujutsu Hozon Shinko Kai neben
den 42 Waffenkata auch 80 Karate-Kata zu erhalten und zu verbreiten. |
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 Motokatsu
„Gansho“ Inoue
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Sein
Sohn Kisho Inoue ist heute der Präsident dieser Organisation
welche wiederum Mitglied im „Nihon Kobudo Shinko Kai“ und „Nihon
Kobudo Kyokai“ ist. Mittlerweile ist diese Gesellschaft weltweit
vertreten mit Niederlassungen u.a. in Südafrika, Finnland,
England, Kanada, Schweden, Sri Lanka, Belgien, Deutschland und
Holland. |
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 Kisho
Inoue
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Rob
Zwartjes Wim v.d. Leur
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Da
in der heutigen Zeit der kriegerische Hintergrund nicht mehr gegeben
ist, hat es sich so zu einem Weg entwickelt geistige und körperliche
Kontrolle über sich selbst zu erringen. Um mit dem Worten von
Kisho Inoue zu sprechen: „Das ultimative Ziel des Kobujutsu ist es
reine Selbstkontrolle zu erreichen. Auf diesem Weg werden wir durch
andauerndes Training die Prinzipien und die Kunst des Lebens finden
und mit dem Selbstvertrauen und der Überzeugung, welche wir
durch das Training erlangt haben, können wir dazu beitragen,
dass Vertrauen und gegenseitiger Respekt in der Gesell- schaft Fuß
fassen können. Hinsichtlich der Kunst, sollen wir Kobujutsu
lernen und versuchen seine Seele mit unermüdlichem Eifer und
Aufrichtigkeit durch Ausgewogenheit von Theorie und Praxis zu
erfassen, ohne Vorurteile und ohne Diskriminierung.“ |
Seit
2003 ist Deutschland auch offiziell eine Zweigstelle der
Organisation, vertreten von Enzio Harpaintner (4. Dan Kobujutsu, 3.
Dan Karate Wadoryu), Josef Schäfer (4. Dan Kobujutsu, 6. Dan
Karate Wadoryu), Jürgen Buchwald (3. Dan Kobujutsu, 4. Dan
Karate Wadoryu). Alle drei Personen sind offizielle „branch chief“
ihrer Region in Deutschland |
Bedeutung
des Logo
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Die
zwei Sai symbolisieren den menschlichen Körper und die
Zusammen- arbeit mit anderen Schulen und Stilen. (Anmerkung: Spitzen
nach oben ist ein kriegerisches Symbol, Spitzen nach unten ein
Zeichen für die friedfertige Grundeinstellung). Der runde weiße
Hintergrund steht für die zunehmende Klarheit (Reinheit) des
Geistes. Der rote Ring symbolisiert die Klarheit (Reinheit) des
Körpers. Es soll die zunehmende Reinheit des Körpers und
des Geistes symbolisieren und gleichzeitig zeigen, dass seine
Mitglieder den Geist der Freundschaft und des Friedens in der Welt
vertreten wollen.
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Motokatsu
Inoue hatte es sich zum Ziel gesetzt sein Kobujutsu / Kobudo in der
Welt zu verbreiten, ohne eine Unterscheidung oder
Rivalität zwischen den verschiedenen Stilen. |
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Text: Josef Schäfer
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Aktualisierung: 09.12.2007
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